Preise

Individuelles Training

Erstgespräch, ca.2 Stunden 60,00 Euro.Falls gleich im Anschluss eine Trainingseinheit gewünscht wird kommt der normale Stundensatz dazu. Zuzüglich Spritkosten 
Einzelstunde 40,00 Euro 
Jeweils pro weiterer Hund 25,00 Euro dazu. 
5er Karte Einzelstunden 190,00 Euro 
Pro weiterer Hund 100,00 Euro dazu 
10er Karte Einzelsstunden 380,00 
Pro weiterer Hund 200,00 Euro dazu. 
Stunden sind je 60 Minuten 

Fahrtkosten je km (Hin- und Rückfahrt) 0,45 Cent 
Ab einer insgesamten Fahrzeit von über 1,5 Stunden wird eine Pauschale von 30 Euro pro Stunde zusätzliche Fahrzeit berechnet. 

Terminabsagen spätetens 24 Stunden vorher, ansonsten wird eine Pauschale von 50% des Stundensatzes fällig 

Sozial Walk Gruppe

Nur in Verbindung mit vorherigem Training bei mir. 
Pro Stunde 15,00 Euro 
5-er Gruppenkarte 70,00 Euro
10-er Gruppenkarte 140 Euro
Es werden keine Fahrtkosten berechnet.

Dein Hund und Ich

Da ich viel über Körpersprache trainiere und es manchen Hundehaltern schwer fällt, biete ich Intensivtraining an. 
Ich trainiere mit dem Hund allein, damit er mal weiß, welche Grenzen und Regeln es für die Zukunft gibt. Klare Anweisungen und Konsequenz sind sehr wichtig, damit es fair für den Hund ist und der Hund es schneller lernen und verinnerlichen kann. Voraussetzung dafür: Ein Erstgespräch, damit die Besitzer wissen, wie ich arbeite. Mit Hausaufgaben. Mindestens 5 Einheiten Training nur mit dem Hund ( mindestens 1 Stunde) auf aneinander folgenden Tagen. Anschließend mindestens 3 Einheiten Training zusammen mit den Besitzern. Denn es nützt ja nichts, wenn es bei mir funktioniert, aber die Besitzer nicht wissen, wie es geht. Deswegen ist ein Grundgerüst beim Hund schon mal ein Vorteil, denn er weiß dann schon um was es geht. 
Stundenlohn Training mit Hund und mir 55,00 Euro 
Stundenlohn mit Hundebesitzer 40,00 Euro

Gassigehen ohne Training

Stundenlohn 30,00 Euro
5-er Karte  140,00 Euro
10-er Karte  280,00 Euro 

Welpentraining

findet unter Einzeltraining statt, da dem Welpen erstmal das Zusammenleben mit seinen Besitzern nahe gebracht werden muss. Darunter fallen 
- Grenzen setzen über Korrektur und Körpersprache
  klar und fair 

- Regeln festlegen über Korrektur und Körpersprache
  was darf er und was nicht

- Impulskontrolle ohne Kommando
  sehen/hören/riechen
  der Hund soll lernen, seinen Impuls zu kontrollieren und nicht    gleich nach "Vorne" stürmen. Er muss erstmal nachdenken, ob das
  jetzt "gut oder schlecht" ist, was er gerade vorhat. 

- Frustrationstoleranz ohne Einwirkung auf den Hund
  man/Hund kann nicht alles haben was man gerne möchte und man/    Hund soll auch mal etwas aushalten, was er jetzt nicht möchte.
  Er muss lernen, sich selbstständig runter zu regulieren.
 
- Orientierung/Rückruf 
  Der Hund soll sich am Menschen orientieren und nicht umgekehrt.
  zuverlässiger Rückruf fair und klar beigebracht. Einmal rufen. 

- Ruheübung 
  Gerade ein Welpe kommt oft schlecht zur Ruhe. Schon gar nicht  
  alleine. Man muss ihn oft sanft zur Ruhe "zwingen". 
  Ruhe ist aber sehr wichtig für den Welpen, damit er das        
  Erlerne und Gesehene verarbeiten und festigen kann.Ohne Schlaf 
  kein "Festigen".

- Sozialkontakte
  Ein Welpe lernt von einem Welpen nichts, trotzdem sollte der 
  Welpe Kontakt haben. Falls weitere Welpen vorhanden sind,trifft 
  man sich und die Hunde dürfen unter Anleitung zusammen spielen 
  und agieren. Aber  nicht nur Leine ab und los gehts, sondern      es wird erstmal paar Minuten gewartet,bis sie zusammen  
  dürfen und ob die Energie zusammen passen. 
  Da wird dann Impulskontrolle und Frustrationstoleranz geübt.
  Gerade im Welpenalter kann man viel falsch machen,wenn der 
  Welpe lernt, zu jedem Hund, der da kommt ist ein Spielkamerad
  und er darf zu jedem Menschen, denn man ist ja so niedlich. 
  Das rächt sich alles in der Pupertät. 
  Die Welpen werden öfters mit souveränen, Erwachsenen Hunden 
  zusammen sein, denn von ihnen lernen sie.Auch machen wir einen    Stadtbesuch und Tierparkbesuch. 





Junghund (ab dem 4. Monat) 
Junghund (ab 8. Monat)

findet unter Einzeltraining statt. 
Die Hunde sind meistens schon in der Pupertät oder fangen gerade an. Das Gehirn ist im Umbau und es ist nichts mehr so wie es war.
Da muss je für sich geschaut werden, was der Hund zur Zeit leisten kann und was nicht. Dinge die schon gut gingen, gehen gar nicht mehr. Der Hund ist schnell im Stress. Auch kommt je nach Größe und Alter vom Hund die Sexualtät dazu und man entdeckt, das es Rüden und Hündinnen gibt.
Jetzt kommt es zu Gute, wenn der Hund schon Impulskontrolle und Frustrationstoleranz gelernt hat. Denn wenn er jetzt nicht das bekommt was er mag, meistens zu einem anderen Hund hin, dann kann daraus schnell Frust werden wenn es jetzt halt nicht geht. Folgedessen Leinenpöpler. Aus Frustration wird Agression. 
Pupertierende Junghunde sollten mit souveränen Hunde zusammenkommen, die ihm mal schnell klarmachen, so geht das nicht. Natürlich muss der Mensch ihm auch seine Grenzen setzen, aber Hundekontakt ist wichtig, damit der Hund Sozialkontakte hat. 
Man darf dem Hund nicht alles auf Grund der Pupertät nachlassen oder entschuldigen. Gerade in der Zeit wird festgelegt, was später noch auf "seiner Festplatte" ist und was einfach "rausgeschmissen" wird. 
Der Hund braucht Grenzen und Regeln vom Menschen und von den Hunden, damit er nicht zu einem "grenzenlosen erwachsenen Hund wird, der stets seinen Willen durchsetzt, oft unter Einsatz der Zähne.

- Impulskontrolle ohne Kommando
  sehen/hören/riechen
  der Hund soll lernen, seinen Impuls zu kontrollieren und nicht    gleich nach "Vorne" stürmen. Er muss erstmal nachdenken, ob das
  jetzt "gut oder schlecht" ist, was er gerade vorhat.

- Frustrationstoleranz ohne Einwirkung auf den Hund
  man/Hund kann nicht alles haben was man gerne möchte und man/    Hund soll auch mal etwas aushalten, was er jetzt nicht möchte.
  Er muss lernen, sich selbstständig runter zu regulieren. 

- Sozialkontakte
  mit souveränen Hunden 
  Sozial Walk

- bei mir/ "Fuß"
  hat nichts mit Leinenführigkeit zu tun, sondern der Hund soll 
  bei einem bleiben, wenn etwas kommt.

- Abbruchsignal 
  Stopp oder Halt

- bleib

- Ruheübung/ der Hund soll runterpulsten, egal wo er ist.
  Untergrund und Ortsunabhängig

Stadtraining
Besuch im Tierpark